VON UNTEN Gesamtsendung vom 24.6.2020

Podcast
VON UNTEN – Das Nachrichtenmagazin auf Radio Helsinki
  • VU Gesamt für 24_06_2020
    30:02
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29:35 Min.
„Die Selbstvertretung von Gefangenen war unerwünscht, deshalb hat es 7 Jahre gedauert“ – Monika Mokre | Plant Based University
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27:22 Min.
Aktionstage Brücken bauen | Kann Transformative Gerechtigkeit funktionieren?
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30:00 Min.
„Die Enteignung der Bäuer:innen wurde bereits beschlossen“ – Besetzung der Fischa-Au | Anti-Knast-Tag in Graz
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30:00 Min.
„Wir wollen keine kurzfristigen Lösungen für den Volksgarten, es braucht einen kontinuierlichen Prozess!“ - Elke Kahr
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30:00 Min.
Anklagen gegen Iuventa Crew fallengelassen | Protest gegen Tesla
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30:01 Min.
Menschenrechtsorganisationen verklagen Niederlande | Verschwörungsmedium Auf1 verschwindet aus dem Fernsehen
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27:42 Min.
AK-Wahl | Launischster April seit Beginn der Messgeschichte | Essbare Stadt
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„Man will uns ans Leben“ – 30 Jahre Bombenterror
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WH: Fossile Werbung und der Grazer Verein Werbefrei
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30:00 Min.
Antirepressionsbüro-Meldestelle für Polizeigewalt | Urlaub und Radio beim Radiocamp am Bodensee

# Aktuelle Meldungen

# „Meldungen über rassistische Vorfälle nehmen zu“ – Antirassistische Arbeit in Österreich
Seit dem Jahr 2000 veröffentlicht die Organisation ZARA, Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit, jährlich den „Rassismus Report“. Darin werden konkrete rassistische Vorfälle dokumentiert. Die Arbeit von ZARA ist in drei Schwerpunkte aufgeteilt: Beratung, Prävention und Sensibilisierung der Öffentlichkeit. Die unerhört-Redaktion der Radiofabrik in Salzburg hat Dilber Dikme, Leiterin der Beratungsstelle, ein Interview geführt und sich in Anbetracht der aktuellen Vorfälle näher über die Arbeit von ZARA erkundigt.
Den gesamten Rassismusreport für 2019 könnt ihr hier nachlesen.

# Menschenunwürdige Bedingungen auf Samos sind kein Einzelfall: Geflüchtete klagen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Dass die Situation für Geflüchtete auf den griechischen Inseln katastrophal ist, ist längst bekannt. Medizinische Versorgung, wetterfeste Unterkünfte und sogar Wasser und Nahrung sind kaum vorhanden. Das sieht auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte so. Dort haben mehrere Geflüchtete gegen die zwangsweise Unterbringung in den Hotspots geklagt – mit Erfolg. Warum diese Urteile erst einmal nur Auswirkungen auf die Kläger*innen haben und wie diese Verfahren ablaufen, das erzählt Philipp Schönberger von der Refugee Law Clinic Berlin, die einige der Fälle vor Gericht betreut. Ein Beitrag von Radio Dreyeckland.

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