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Weltempfänger: Proteste in Frankreich
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Calle Libre Festival Linz und Street Art
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Safe Abortion Day in Linz & Verein unSICHTBAR
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Solidaritätsfilmabend zu Protesten in Georgien
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Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit
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30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt
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HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
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Gewaltambulanz gehört ausgebaut
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Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
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22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)

Das StudentInnenprojekt flexible@art beschäftigt sich mit Prekarisierungstendenzen des Kunst- und Kulturfeldes am Beispiel der Kunstuniversität Linz und deren AbsolventInnen. Ziel war es, die subjektive Sicht der Studierenden bzw. AbsolventInnen zu erheben und durch Experteninterviews diese Sichtweise zu hinterfragen. Warum entscheidet sich jemand KünstlerIn zu werden? Was wird für die Zukunft angestrebt bzw. wie wird Flexibilisierung und Prekarisierung der Arbeitswelt von den AbsolventInnen wahrgenommen?

Eine Gesprächsrunde mit Christiane, Susanne, Claudia, Rahel und MMag. Thomas Philipp von der Johannes Kepler Universität Linz.

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