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    12:30
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49:58 Min.
Feministische Perspektiven auf Krieg und Frieden
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49:57 Min.
Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
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31:22 Min.
Verhaltenssüchte behandeln
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50:00 Min.
Weltempfänger: Referendum Italien
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54:07 Min.
Beziehung zwischen Mensch und KI
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50:00 Min.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
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50:00 Min.
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
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57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
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20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
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57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft

Das StudentInnenprojekt flexible@art beschäftigt sich mit Prekarisierungstendenzen des Kunst- und Kulturfeldes am Beispiel der Kunstuniversität Linz und deren AbsolventInnen. Ziel war es, die subjektive Sicht der Studierenden bzw. AbsolventInnen zu erheben und durch Experteninterviews diese Sichtweise zu hinterfragen. Warum entscheidet sich jemand KünstlerIn zu werden? Was wird für die Zukunft angestrebt bzw. wie wird Flexibilisierung und Prekarisierung der Arbeitswelt von den AbsolventInnen wahrgenommen?

Eine Gesprächsrunde mit Christiane, Susanne, Claudia, Rahel und MMag. Thomas Philipp von der Johannes Kepler Universität Linz.

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