Welser Zivilgesellschaft und die Kontrolle

Подкаст
FROzine
  • Beitrag_2022_03_02_Int_Reindl_Schwaighofer_21m41s
    21:42
audio
59:50 мин.
Medienfreiheit und KI | Solidarische Landwirtschaft
audio
45:13 мин.
Julia Haas im Interview zu KI und Meinungsfreiheit
audio
49:58 мин.
Gemeinwohlorienterierter Journalismus
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Situation im Iran
audio
53:05 мин.
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 мин.
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 мин.
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 мин.
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Fokus El Salvador

Der Versuch der FPÖ Wels bestehende zivilgesellschaftliche Projekte zu vereinnahmen habe System, sagen Kritiker*innen. Aktuell sichtbar am Fall FreiRaumWels. Wie kommt es zu dieser Annahme und welche Beispiele gibt es noch?

Währenddessen arbeitet die FPÖ am Aufbau des Vereins “Treffpunkt Wels”. Dieser soll als Parallelstruktur gedacht sein, um den FreiRaum zu schwächen, sagen Kritiker*innen. Das wäre nicht der erste Versuch in Wels die Zivilgesellschaft zu vereinnahmen. Woran lässt sich diese Annahmen festmachen und welche Beispiele gibt es abseits des FreiRaum noch? Wie haben sich die Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliches Engagement in den vergangenen Jahren verändert?

Aus der Sicht von Johann Reindl-Schwaighofer (SPÖ Wels, ehem. Stadtrat für Kultur und Bildung, dzt. Gemeinderat) ist klar:

“Es geht nie ums Geld, sondern um Einfluss”, sagt Reindl-Schwaighofer. “Zivilgesellschaftliches Engagement ist der FPÖ suspekt.”

Ein Muster, das sich auch in anderen Bereichen durchzieht, etwa im Fall des Freiwilligenzentrums Wels oder des Stadtteilprojekts “Aktiv-Team Noitzmühle”.

Beitrag aus der Sendung: Was sich nicht kontrollieren lässt…

Оставьте комментарий