Torfmoos (Sphagnum) im Bauwesen

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Simple Smart Buildings
  • 013_Torfmoos_01
    29:43
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32:22 min.
Innenausbau im Bestand
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36:44 min.
Vom Beton zum Fachwerk
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25:27 min.
Holzbalkone an Zinshäusern
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08:13 min.
Gedanken zu Kletterpflanzen
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19:24 min.
Gedanken zum Spalierbaum
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17:33 min.
Gedanken zum Gartenzaun
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16:23 min.
Trombe-Wand
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23:15 min.
Einfacher Hitzeschutz
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22:47 min.
Gespräch über den Fenstertausch
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11:50 min.
Gedanken zur Fensterteilung

Für den Einbau von Fenstern wird gegenwärtig in erster Linie Polyurethanschaum verwendet. Herstellung und vor allen Dingen die Entsorgung dieses Produktes sind vom ökologischen Standpunkt aus betrachtet problematisch. Um eine ökologisch verträgliche Alternative zu entwickeln, wurden an der HTBLA Hallstatt und an der FH Salzburg Untersuchungen angestellt, wie in historischen Konstruktionen dieses Problem gelöst wurde und wie dieses Erfahrungswissen im gegenwärtigen Bauwesen umgesetzt werden kann. Das über lange Zeiträume bewährte Dichtungsmaterial Torfmoos steht auch heute noch in sogenannten Paludikulturen im großen Umfang zur Verfügung. Dort wird Torfmoos zur ökologischen Nutzung von Feuchtwiesen kultiviert und lediglich als Kompost verwertet. Durch die Verwendung von Torfmoos als Dichtungsmaterial ist eine höherwertige stoffliche Verwendung möglich. Im Rahmen einer Diplomarbeit wurden umfangreiche bauphysikalische Versuche durchgeführt und neuartige Baukonstruktionen entwickelt, die einen effizienten Einsatz von Torfmoos als Dichtungsmaterial ermöglichen.

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