Weltempfänger: Argentinien -Ein Jahr Milei

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Calle Libre Festival Linz und Street Art
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Safe Abortion Day in Linz & Verein unSICHTBAR
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Solidaritätsfilmabend zu Protesten in Georgien
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Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit
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30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt
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HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
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Gewaltambulanz gehört ausgebaut
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Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
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22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
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50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"

Ein Jahr Milei in Argentinien – Ein Rückblick
In Argentinien herrscht seit einem Jahr der selbsternannten Anarchokapitalist Milei mit einer radikalliberalen Reformagenda. Hardcore-Neoliberale aller Couleur sind voll des Lobes über den Mann und seine Politik. Christian Lindner empfahl jüngst der BRD mehr Milei. Auch die liberale Friedrich Naumann Stiftung publiziert positive Artikel über den lateinamerikanischen „Kettensägen“-Präsidenten. Moneycracy betrachtet in diesem Podcast die Maßnahmen und die Effekte des ersten Regierungsjahres.

Podcast zum Nachhören
und ein weiterer Beitrag von Moneycracy
Vergangene Beiträge im Weltempfänger: 9.12.2024, 18.12.2023

Jahresbilanz der Pressefreiheit 2024
Im Jahr 2024 wurden weltweit 54 Journalist*innen getötet, fast genauso viele wurden entführt. 100 Journalist*innen sind verschwunden und über 550 Journalist*innen sitzen in Gefängnissen. Diese Zahlen dokumentiert die Jahresbilanz der Reporter ohne Grenzen für das vergangene Jahr. Die Jahresbilanz ist eine Statistik, die jährlich erscheint und die Gewalttaten und Repressionen gegen Journalist*innen weltweit dokumentiert. Radio Corax sprach mit Anja Osterhaus über die Jahresbilanz 2024. Anja Osterhaus ist Geschäftsführerin für Politik und Strategie von Reporter ohne Grenzen.
Jahresbilanz 2024
Vergangene Beiträge im Weltempfänger zur Pressefreiheit: 16.12.2024, 06.05.2024, 19.12.2022

Die Situation der Kinder in Gaza
Die Auswirkungen von Kriegen sind weltweit spürbar, doch in Gaza ist die humanitäre Lage besonders dramatisch und schon seit langem prekär. Besonders betroffen sind die Kinder, die unter den extremen Bedingungen vor Ort massiv leiden. Eine kürzlich veröffentlichte Studie einer in Gaza ansässigen NGO verdeutlicht das Ausmaß dieses Leidens. Die Studie betrachtete Kinder, die zusätzlich zu den kriegerischen Auseinandersetzungen durch ein Schicksal betroffen sind. Etwa weil die Kinder auf sich alleine gestellt sind oder eine Verletzung erlitten. 96 % dieser Kinder in Gaza glauben, dass ihr Tod kurz bevorstehe. Und fast die Hälfte wünscht sich den Tod. Diese erschütternden Zahlen werfen einen schweren Schatten auf die Lebensrealität der betroffenen Kinder. Um mehr über die Situation der Kinder in Gaza zu erfahren, sprach Radio Corax mit Dirk Reinsberg, dem Geschäftsführer von War Child Deutschland. Die Organisation setzt sich laut ihrer Website dafür ein, Kindern aus Kriegsgebieten eine hoffnungsvolle Zukunft zu ermöglichen.

Gespräch zum Nachhören

Moderation: Nora Niemetz