Protesttour nach Straßburg

Подкаст
FROzine
  • Beitrag_20250415_TourdeStrasbourg
    29:21
audio
50:00 хв.
Weltempfänger: Situation in Mali
audio
50:52 хв.
1. Welspride
audio
49:59 хв.
Arbeitszeitverkürzung & Österreich wird älter
audio
15:08 хв.
Pressekonferenz "Österreich wird älter"
audio
50:50 хв.
Jugend im Dialog 2026
audio
59:45 хв.
Journalismus im Dialog
audio
50:00 хв.
Zeitzeugin: Lucy Waldstein & Linznznz Demo
audio
47:29 хв.
Wieviel Rechtspopulismus verträgt unsere Demokratie?
audio
50:00 хв.
Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina
audio
55:13 хв.
Unversorgt seit 1969

„Subotica, Budapest, Bratislava und Wien, über Linz und Salzburg geht’s weiter, unsere Route ist wirklich lang“, riefen die Studierenden aus Serbien, die auf ihrer Protesttour durch Europa am 9. April in Linz ankamen.

Am 3. April machten sie sich mit ihren Fahrrädern von Novi Sad aus auf den Weg. Am 15. April wollen sie Straßburg erreichen, wo sich das EU-Parlament befindet. Sie fordern die europäischen Staaten und Institutionen dazu auf Druck auf die serbische Regierung auszuüben. Dort demonstrieren die Menschen seit November 2024 gegen die Korruption im Land und für die Demokratie. Auslöser der Proteste war der Einsturz eines neu renovierten Vordachs am Bahnhof von Novi Sad. 16 Menschen starben dabei.

Am Linzer Hauptplatz versammelten sich u.a. viele Menschen mit serbischen Wurzeln, um ihre Solidarität mit den Protestierenden auszudrücken. Sie machen sich Sorgen um die politische Situation im Land, wie sie sagen. Marina Wetzlmaier war vor Ort und hat Eindrücke vom Empfang der Studierenden gesammelt.

Mehr Informationen zur “Tour nach Straßburg”: de.turadostrazbura.rs

Залишити коментар