Protesttour nach Straßburg

Подкаст
FROzine
  • Beitrag_20250415_TourdeStrasbourg
    29:21
audio
59:50 мин.
Medienfreiheit und KI | Solidarische Landwirtschaft
audio
45:13 мин.
Julia Haas im Interview zu KI und Meinungsfreiheit
audio
49:58 мин.
Gemeinwohlorienterierter Journalismus
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Situation im Iran
audio
53:05 мин.
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 мин.
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 мин.
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 мин.
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Fokus El Salvador

„Subotica, Budapest, Bratislava und Wien, über Linz und Salzburg geht’s weiter, unsere Route ist wirklich lang“, riefen die Studierenden aus Serbien, die auf ihrer Protesttour durch Europa am 9. April in Linz ankamen.

Am 3. April machten sie sich mit ihren Fahrrädern von Novi Sad aus auf den Weg. Am 15. April wollen sie Straßburg erreichen, wo sich das EU-Parlament befindet. Sie fordern die europäischen Staaten und Institutionen dazu auf Druck auf die serbische Regierung auszuüben. Dort demonstrieren die Menschen seit November 2024 gegen die Korruption im Land und für die Demokratie. Auslöser der Proteste war der Einsturz eines neu renovierten Vordachs am Bahnhof von Novi Sad. 16 Menschen starben dabei.

Am Linzer Hauptplatz versammelten sich u.a. viele Menschen mit serbischen Wurzeln, um ihre Solidarität mit den Protestierenden auszudrücken. Sie machen sich Sorgen um die politische Situation im Land, wie sie sagen. Marina Wetzlmaier war vor Ort und hat Eindrücke vom Empfang der Studierenden gesammelt.

Mehr Informationen zur “Tour nach Straßburg”: de.turadostrazbura.rs

Оставьте комментарий