Rechte Netzwerke und Väterrechtler

Podcast
FROzine
  • Teaser FROzine Variation
    50:00
audio
50:08 Min.
Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp "Die Straße ist kein Zuhause"
audio
51:25 Min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 Min.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 Min.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 Min.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 Min.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 Min.
Queere Anthropologie
audio
50:37 Min.
Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie
audio
48:44 Min.
Vergessene Krisen und die anthropologische Sicht auf Medizin

Wie anti-feministische „Väterrechtler“ und ihre Lobbying-Vereine Einfluss auf Obsorgeverfahren bei Gericht nehmen.

Sie treten auf gegen Emanzipation, gegen Gleichstellung und gegen LGBTQIA*-Rechte. Sie sind international mit rechtsnationalen Gruppen vernetzt und sie propagieren unwissenschaftliche Konzepte und Mythen, die sogar in Gutachten für Obsorgeverfahren Anwendung finden. Bei sogenannten Väterrechtlern gehe es nicht um Familienväter, die nach der Trennung gerne mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen möchten, sagt der Soziologe Wolfgang Hammer. Es handle sich um narzisstische Männer, denen es um Macht und Kontrolle geht. Studien und ausführliche Recherchen von Correctiv, Deutschlandfunk und SWR belegen, dass Lobbying-Vereine massiv Einfluss auf das Familienrecht nehmen und so die Rechte von Müttern und Kindern untergraben.

Der Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A hat zu einer Pressekonferenz geladen, um über die Folgen dieser Einflussnahmen zu berichten. Zu hören sind:

 

Notrufnummer:

Frauenhelpline: 0800 222 555

 

 

 

Schreibe einen Kommentar