Weltempfänger: Klimaklagen aus Pakistan

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  • Weltempfänger: Klimaklagen aus Pakistan
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PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
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PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März
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Der feministische Kampftag 2026 in Linz
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Demonstration wegen Klimacamp-Räumung im Bergschlösslpark
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Im Spiegel der Geschichte – Zeitzeugengespräch mit Hans Klinger
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Weltempfänger: Soziale Gerechtigkeit
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Beitrag: One Billion Rising in Linz
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Beitrag: Winterliche Exkursion zu GMIAS und zum 3er-Hof in Leonding
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Rojava - Kurd_innen und ihre Lebensrealitäten in Österreich
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Herausforderungen im Bildungswesen für Migrantinnen

Überflutungen: Schadenersatzforderung in Pakistan
43 Bäuer*innen aus Pakistan gehen gegen die Unternehmen RWE und Heidelberg Materials vor. Sie fordern Schadenersatz für die verheerenden Überschwemmungen in Pakistan 2022. Die Bäuer*innen sehen den Energieversorgungskonzern RWE und Heidelberg Materials als Verursacher für Klimaschäden in der Pflicht. Sie fordern von ihnen Klimagerechtigkeit mit einer Klimaklage. Die Organisation medico international unterstützt sie dabei. Sie wurde 1968 in Frankfurt am Main gegründet. Seit über 50 Jahren ist sie als kritische und politisch engagierte Hilfs- und Menschenrechtsorganisation tätig. Heike Demmel von RadioZ hat einen Beitrag darüber gestaltet.

Beitrag zum Nachhören

Global Tipping Points Report 2025
Am 13.10.2025 wurde der Global Tipping Points Report 2025 veröffentlich, an dem über 160 Wissenschaftler*innen mitgearbeitet haben. Tipping Points sind sogenannte Kipppunkte, wo Auswirkungen der menschengemachten Klimaerwärmung unumkehrbar sind. Die globale Erwärmung liegt momentan bei ca. 1,4 °C bei Betrachtung des 30-Jahres-Durchschnits. Im Jahr 2030, also in nicht einmal fünf Jahren, wird die Marke von 1,5 °C überschritten sein. Das hat gravierende Folgen für Ökosysteme, Meeresspiegel und menschliche Lebensräume. Bei den tropischen Korallenriffen ist dieser Kipppunkt bereits erreicht, sie sterben in einem noch nie dagewesenen Ausmaß ab. Über dieses Thema und den Report allgemein sprach Radio LOHRO mit Franziska Saalmann. Sie ist Meeresbiologin und arbeitet bei Greenpeace Deutschland.

Hintertüre für Massenüberwachung
Seit über drei Jahren wird über massenhafte Chatkontrollen gestritten. Massive Proteste haben dazu geführt, dass der Europäische Rat die ursprünglichen Pläne einstampfen musste. Doch im Paragraphen 4 des neuen Entwurfs hat der Digitalrechtsexperte und ehemalige EU-Abgeordnete der Piratenpartei, Patrick Breyer ein Schlupfloch für ausufernde Überwachung von unverdächtigen Personen gefunden. Anbieter wie WhatsApp oder Signal werden dazu verpflichtet « alle angemessenene Risikominderungsmaßnahmen » zu ergreifen. Nach Breyer schließt das auch das Scannen von privaten Nachrichten auf den Geräten der Nutzer*innen nicht aus. Das wäre das Ende sicherer Verschlüsselung. Radio Dreyeckland ließ sich dies alles und weitere Einzelheiten von Patrick Breyer erläutern.

Gespräch zum Nachhören

Moderation: Nora Niemetz
CC-BY Musik: Ronald Kah