Die Welt der Knechte und Mägde im Pinzgau

Podcast
WOS SOGGA – Freies Radio Pinzgau
  • 2025_12_20_Dienstboten_Pinzgau
    29:26
audio
29:25 min.
Red ma drüber: E-Mobilität in den Bergen
audio
36:23 min.
Slow Food Pinzgau
audio
59:26 min.
Dichten im Dialekt. Die Autorin Gerlinde Allmayer
audio
59:29 min.
Queer im Pinzgau: Mehr Platz für bunte Vögel
audio
59:25 min.
Stephan Waltl: Der digitale Ureinwohner
audio
34:33 min.
König Lear in Saalfelden
audio
39:12 min.
Die Hollerstauden zwischen Familie, Beruf und großer Bühne
audio
19:20 min.
Traumberuf Seilbahntechnikerin
audio
32:08 min.
Spurensuchen mit Pinzgauer Schwarmwissen

Geboren um zu arbeiten. Auf großen Bauernhöfen im Pinzgau brauchte man 10 bis 15 Dienstboten. Schon die Kinder mussten schwere körperliche Arbeit verrichten. Sie alle waren unverzichtbar, um die Höfe am Laufen zu halten, hatten aber kaum Rechte. „Ihnen war alles verboten bis aufs Arbeiten“, schreibt Franz Innerhofer in seinem Roman Schöne Tage. Bis in die 1950er Jahre wurden die Dienstboten als Teil des Haushalts angesehen, in dem der Bauer das Sagen hatte. Als Lohn gab es Kost, einen Schlafplatz und wenig Geld.

Wie das System Dienstboten im bäuerlichen Alltag funktionierte und welche Folgen es für Männer, Frauen und Kinder hatte, war Thema bei zwei Veranstaltungen des Tauriska Kulturvereins in Neukirchen am Großvenediger. Georg Wimmer hat aus Referaten, Lesungen und weiteren Quellen dieses Radiofeature gestaltet. Foto: Maria Hirschbichler

Website Tauriska Kulturverein

Website Radio Pinzgau

 

 

 

 

Napsat komentář