Die Zeit, die wir vor dem Bildschirm verbringen – sei es am Smartphone, PC, Tablet oder Spielekonsolen – hat sich in den letzten Jahrzehnten drastisch gesteigert. Die damit verbundene sitzende Körperhaltung wird zu einem zunehmenden Problem unserer Gesellschaft.
In der aktuellen Folge von „Fühl di wohl“ beleuchtet Philipp Feichtinger die Ursachen, Hintergründe und Folgen bildschirmbedinger Beschwerden. Neben den wichtigsten betroffenen Bereichen wie Augen, Schultern, Nacken, Finger, Brustkorb und Rumpf geht es auch um die mentalen Herausforderungen, die lange Bildschirmzeiten mit sich bringen.
Der Alltag hat sich dank digitaler Möglichen stark gewandelt und dennoch dürfen wir, aus Rücksicht auf unser ganzheitliches Wohlbefinden, ein stärkeres Bewusstsein hinsichtlich des Zeitumfangs, den wir vor Bildschirmen verbringen, und den individuellen Folgen entwickeln.
Wir möchten jedoch auch darauf hinweisen, dass die hier in der Sendung vorgestellten Methoden, Tipps und Informationen keinen Ersatz für die Einnahme von Medikamenten, den Gang zum Arzt/zur Ärztin oder zu Therapeut*innen darstellt und nur als Ergänzung von schulmedizinischen Verfahren dient. Alle Inhalte wurden besten Gewissens ausgewählt. Die Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung.
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Philipp Feichtinger
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