Was macht eine feministisch orientierte Stadtführerin am 8. März?
Genau: Sie bietet einen Stadtspaziergang an, der das Wirken von Frauen auf die Tiroler Landeshauptstadt sichtbar macht und betitelt diese Veranstaltung:
„DIE Innsbruck. Frauen gestalten Innsbruck, von A wie Adelheid Schneller bis Z wie Zaha Hadid“.
Das Publikumsinteresse gibt ihr Recht.
Wie gelingt es nun, die große Bandbreite an weiblicher Wirkungsgeschichte in einer fußläufigen Runde von maximal zwei Stunden aufzuzeigen?
Und das sowohl auf materieller als auch auf struktureller Ebene?
Ein weiterer Anspruch: Einen großen zeitlichen und thematischen Bogen berücksichtigen: vom Mittelalter bis in die Gegenwart, von Architektur über Stadtbild, Bildung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, sozialer Zusammenhalt, inklusive feministische Projekte.
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8. März – Feministischer Stadtspaziergang in Innsbruck
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