Effekte der Ungarn-Wahl in ganz Europa

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Tierrechtsradio
  • 20260417_magyar
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Tierrechtsaktivisten diskutieren die Folgen des Regimewechsels.

Die FPÖ in Österreich hat Orbans Ungarn üblicherweise als Vorbild dargestellt. Und Orban war dafür bekannt, die Zivilgesellschaft, die freien Medien möglichst einzuschränken und die Korruption geriet in Ungarn immer mehr außer Rand und Band. Außerdem war Orban sehr verbunden mit sowohl Putin als auch Trump, die ja beide offenbar geregelte demokratische Abläufe gering schätzen.

Auf internationalen Tierschutzkonferenzen zeigt sich deutlich, dass es im europäischen Vergleich keine strukturierten Tierschutzinitiativen in Ungarn gibt. Der neue Ungarische Premierminister Péter Magyar mit seiner Tisza-Partei hat sich zumindest klar pro-Europäisch positioniert – auch wenn selbst seine Standpunkte im konservativen Spektrum liegen. Kann er dazu beitragen, nicht nur in Ungarn sondern sogar noch weiter in Europa demokratische Strukturen zu stärken?

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