Wie sehr beherrschen uns Maschinen?

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FROzine
  • 2026_05_05_FROzine_cba
    51:25
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Pressekonferenz "Österreich wird älter"
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Jugend im Dialog 2026
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Journalismus im Dialog
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Zeitzeugin: Lucy Waldstein & Linznznz Demo
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Wieviel Rechtspopulismus verträgt unsere Demokratie?
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Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina
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Unversorgt seit 1969
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Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit
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Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp "Die Straße ist kein Zuhause"
AMRO setzt sich auf vielfältige Weise kritisch mit dem Thema Datennutzung und Big Tech auseinander. || Die aktuelle Wolfsituation in Oberösterreich. Das AMRO Festival verbindet Technologie mit Kunst AMRO steht für Art Meets Radical Openness, die Offenheit bezieht sich auf Technologien und Software. Diese sollen geteilt und ohne Profitgedanken entwickelt werden. Der Open Source Gedanke steht im Gegensatz zu proprietärer Software, wo Veränderung und Weitergabe nicht erwünscht ist. Im Alltag begegnen uns letztere viel häufiger, zum Beispiel benutzen viele What’s App von Meta als Messenger, statt die Open Source Alternative Signal. Heuer wendet sich AMRO dem Thema „Becoming Unreadable” zu. Wie können wir es verhindern, dass Menschen nur mehr zu einem Datensatz werden, der von Algorithmen und künstlicher Intelligenz bestimmt ist? Davide Bevilacqua von der Netzinitiative servus.at, die AMRO mitorganisieren, versteht, dass Personen im Alltag nicht alle Anwendungen verändern können. Es fehlt das Wissen und auch die Zeit bei vielen, sich mit diesen Problematiken auseinanderzusetzen. Das Festival könne dabei helfen, auf alternative Ansätze zu stoßen umzumindest den eigenen Technologiegebrauch kritisch zu hinterfragen. AMRO findet vom 13. bis 16. Mai an verschiedenen Standorten in Linz statt. Das Programm: radical-openness.org/de/program/2026 Resourcen, um sich mehr mit Datenverarbeitung und Technologie zu beschäftigen: Der Wolf in Oberösterreich Immer häufiger werden Wölfe in Oberösterreich gesichtet. Die wachsende Population ist ein gutes Zeichen für den Schutz der Wölfe, führt aber auch zu Herausforderungen. Mit diesen befasst sich das sogenannte oberösterreichische Wolfsmanagement. Agrar- und Jagd-Landesrätin Michaela Langer-Weninger und Philipp Engleder-Öhler, Wolfsbeauftragter des Landes Oberösterreich, präsentierten in einer Pressekonferenz zum Thema „Zwischen Rückkehr und Risiko: Der Wolf in Oberösterreich“ am 29. April aktuelle Daten und Vorgehensweisen des Wolfsmanagements. Radio FRO war vor Ort und unterhielt sich außerdem mit Stephan Weigl vom Biologiezentrum Linz über den Umgang mit Wölfen in Oberösterreich. Der Biologe sieht ebenfalls Herausforderungen durch die wachsende Wolfspopulation, dem Wolfsmanagement des Landes Oberösterreich steht er aber kritisch gegenüber. Headerbild: Down with the Data Center_Papertrail_Livio_Liechti_©Courtesy-of-the-artist

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