AMRO setzt sich auf vielfältige Weise kritisch mit dem Thema Datennutzung und Big Tech auseinander. || Die aktuelle Wolfsituation in Oberösterreich.
Das AMRO Festival verbindet Technologie mit Kunst
AMRO steht für Art Meets Radical Openness, die Offenheit bezieht sich auf Technologien und Software. Diese sollen geteilt und ohne Profitgedanken entwickelt werden. Der Open Source Gedanke steht im Gegensatz zu proprietärer Software, wo Veränderung und Weitergabe nicht erwünscht ist. Im Alltag begegnen uns letztere viel häufiger, zum Beispiel benutzen viele What’s App von Meta als Messenger, statt die Open Source Alternative Signal.
Heuer wendet sich AMRO dem Thema „Becoming Unreadable“ zu. Wie können wir es verhindern, dass Menschen nur mehr zu einem Datensatz werden, der von Algorithmen und künstlicher Intelligenz bestimmt ist? Davide Bevilacqua von der Netzinitiative servus.at, die AMRO mitorganisieren, versteht, dass Personen im Alltag nicht alle Anwendungen verändern können. Es fehlt das Wissen und auch die Zeit bei vielen, sich mit diesen Problematiken auseinanderzusetzen. Das Festival könne dabei helfen, auf alternative Ansätze zu stoßen umzumindest den eigenen Technologiegebrauch kritisch zu hinterfragen.
AMRO findet vom 13. bis 16. Mai an verschiedenen Standorten in Linz statt. Das Programm: radical-openness.org/de/program/2026
Resourcen, um sich mehr mit Datenverarbeitung und Technologie zu beschäftigen:
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- Tactical Tech: https://tacticaltech.org/
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- Digital Independence Day: https://di.day/de
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- epicenter.works: https://epicenter.works/







