Der Wiener Schriftsteller, Essayist und Kulturkritiker Richard Schuberth beschäftigt sich in seinem Buch mit gegenwärtigen Erscheinungsformen des Antisemitismus in der Linken und der Frage, wie antisemitische Denkmuster auftreten können, ohne sich selbst als solche zu erkennen oder zu benennen. Dabei verbindet er historische, politische und gesellschaftskritische Perspektiven.
Wir senden heute einen Mitschnitt einer Lesung von Richard Schuberth im KULTUM vom 22. September dieses Jahres, veranstaltet von der Grazer Taskforce Antisemitismus.
Das Buch „Vom Antisemitismus, der keiner sein will“ ist in der Edition Tiamat erschienen.
Foto: © Jana Madzigon








