Rechtsextremismus in Slowenien

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Rechtsextremismus in Slowenien
In der slowenischen Hauptstadt Ljubljana finden seit Beginn der Pandemie im vergangenen Jahr starke Proteste gegen die Regierung statt. Die Demonstrant*innen fordern den Rücktritt von Janez Janša, dem derzeitigen Ministerpräsidenten Sloweniens und Vorsitzenden der rechtsgerichteten Partei Slowenische Demokratische Partei. Sein Autoritarismus und die repressiven Maßnahmen seiner Regierung werden stark kritisiert. Er wird oft mit Viktor Orbán, dem aktuellen Ministerpräsidenten von Ungarn, verglichen.

Ana Podvršič erklärt im Gespräch mit VON UNTEN, inwieweit der Vergleich mit dem Fidesz-Vorsitzenden zutreffend ist und erzählt, welche strategische Rolle die Pandemie-Maßnahmen für die rechte Regierung in Slowenien haben.

Ana Podvršič ist derzeit Marie-Curie-Postdoc-Stipendiatin am Zentrum für Südosteuropastudien an der Universität Graz. Sie arbeitet an einem Forschungsprojekt darüber, wie die jugoslawische Finanz- und Wirtschaftskrise und die Erfahrungen mit der staatlichen Desintegration uns über die EU-Desintegrationskrise informieren können.

Das Gespräch ist auf Englisch.

Zum Weiterlesen: «Unwetter im Süden: Slowenien im rechtsextremem Tornado» (März 2021), von Ana Podvršič und Jaša Veselinović

 

Das Gespräch wurde erstmals am 17.6.2021 im Rahmen von #Stimmlagen ausgestrahlt.

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