Fotografie und Klimakrise

Podcast
aufhören – ungeniert konfrontiert
  • Fotografie und Klimakrise
    27:00
audio
26:22 Min.
Altkleider auf Reisen: Globale Ungleichheiten & Waste Colonialism
audio
26:56 Min.
Unser Lesejahr in Retrospektive
audio
26:50 Min.
aufhören im Jahr 2023
audio
27:00 Min.
Ab in den Container, und dann?
audio
27:00 Min.
Von Wasserpflanzen, Weintrinken und Green Colonialism
audio
26:07 Min.
Pint of Science Austria 2023
audio
27:00 Min.
Radio Freedom - Verbotenes Radio gegen die Apartheid
audio
27:00 Min.
Ex Libris - unser Jahresrückblick in Büchern
audio
27:00 Min.
Schock-Aktivismus & die "Letzte Generation"

Ökologische Implikationen einer Massenpraxis

Im Jahre 2023 gehört die Möglichkeit, jederzeit und überall digitale Fotografien oder Filme anzufertigen für die meisten von uns zum Alltag, dem Smartphone und immer größer werdenden Speicherkapazitäten sei Dank. Doch die Klimakrise als maßgebliche Herausforderung unserer Zeit wirft auch im Hinblick auf die Fotografie wichtige Fragen auf: Welche ökologischen Folgen hat sie? Welche Rohstoffe waren und sind notwendig, um Fotografien herstellen zu können? Unter welchen Bedingungen werden maßgebliche Produkte der Fotografie hergestellt? Welche Rolle hat die Fotografie für die Erhaltung unseres Lebensraumes?

Die Ausstellung „Mining Photography – Der ökologische Fußabdruck der Bildproduktion“, die noch bis 29.05. im Kunst Haus Wien besucht werden kann, widmet sich diesen wesentlichen Fragen auf spannende und interdisziplinäre Weise. Wir haben sie bereits vergangenes Jahr besucht und möchten ein paar Einblicke über Erfahrungen und Inhalt geben.

Hier geht’s zur YouTube-Playlist der Videointerviews.

Schreibe einen Kommentar