Programm der gescheiterten Regierungsverhandlungen

Подкаст
Tierrechtsradio
  • 2025-02-14_fpoevp-programm
    56:54
audio
56:53 мин.
Tierleid im Lachsfleisch
audio
55:40 мин.
Ein Aktivist aus Großbritannien im Gespräch
audio
57:23 мин.
Das Tierschutzjahr 2025
audio
56:53 мин.
Plant based universities
audio
56:49 мин.
Der Resch Hundetrainingsskandal
audio
56:57 мин.
Gerichtsurteil zum Ende der Singvogelfangsaison
audio
57:25 мин.
Das war der 9. Österreichische Tierrechtskongress
audio
56:28 мин.
Der Singvogelfang aus juristischer Sicht
audio
57:24 мин.
Gehts mit Veganismus, Tierschutz und Tierrechten bergab?
audio
50:07 мин.
Internationale konfrontative Pelzkampagnen

Worauf hatten sich FPÖ und ÖVP in ihren Verhandlungen geeinigt?

Es ist weithin bekannt, dass die ÖVP erfahrungsgemäß die größte Bremse des Tierschutzes war, wenn es um Verbesserungen in der Tiernutzung ging. Dagegen behaupten viele Menschen, dass die FPÖ die enagagierteste Tierschutzpartei wäre. Das widerspricht allerdings ihrem dokumentierten Abstimmungsverhalten und ganz besonders eklatant den Aspekten, in denen sich die beiden Parteien bereits für eine gemeinsame Bundesregierung einig waren. Extremere Maßnahmen gegen Errungenschaften des Tierschutzes und dessen weitere Möglichkeiten Fortschritte zu erreichen, sind kaum vorstellbar.

Aber nicht nur in Hinsicht auf extreme Verschlechterungen von expliziten Tierschutzbestimmungen wäre diese Koalition fatal gewesen, sondern auch bezüglich ihrer Pläne zivilgesellschaftliches Engagement allgemein stärker zu kontrollieren und einzuschränken. Sogar Maßnahmen zum Klimaschutz und Artenschutz sollten wirtschaftlichen Erwägungen gegenüber abgewertet werden. Selbst das Bekenntnis zum Respektieren von Menschenrechten sollte aufgegeben werden.

Оставьте комментарий