Juli-Putsch 1934: Wer hat Franz Hickl erschossen?

Podcast
KulturTon
  • 2025_07_11_kt_Stadtarchiv_Polizei_mu
    29:01
audio
29:14 min.
Wie Journalismus und Museen mit Fake und Fakten umgehen
audio
28:59 min.
Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg
audio
29:01 min.
UniKonkretMagazin am 18.05.2026
audio
29:10 min.
Wiedereröffnung der Kunstbrücke im neuen RAIQA Innsbruck
audio
28:56 min.
Schuld und Sünde in Innsbruck 1918-1938
audio
28:41 min.
UniKonkretMagazin am 04.05.2026
audio
28:19 min.
UniKonkretMagazin am 20.04.2026
audio
28:59 min.
Ja, nein, vielleicht: Lesung von Doris Knecht in der Arbeiterkammer
audio
29:00 min.
Schon mal was von Jugendvertrauensrät*innen gehört?
audio
28:57 min.
Frauenvereine in Innsbruck

Innsbrucker Stadtpolizei-Kommandant als Opfer von Nationalsozialisten

1934 war die politische Lage in Österreich sehr angespannt. Es kommt am 25. Juli 1934 zu einem Putschversuch der Nationalsozialisten. In Wien wird Bundeskanzler Engelbert Dollfuss angeschossen und stirbt schließlich an den Verletzungen. Auch in Tirol gibt es ein Opfer: Der Innsbrucker Stadtpolizeikommandant Franz Hickl wird von Nationalsozialisten ermordet. Doch wer hat den Mord in Auftrag gegeben? Und wer hat die Tat schließlich ausgeführt?

Dieser Frage geht diese KulturTon-Sendung in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck nach. Sie ist eine Zusammenfassung eines Vortrages des Fachzirkels „Exekutivgeschichte und Traditionspflege“ der Landespolizeidirektion Tirol. Der Leiter der Tiroler Landesarchivs, Christoph Haidacher gibt zunächst einen Überblick in die politische Situation vor dem Juli-Putsch. Polizei-Historiker Peter Hellensteiner hat sich intensiv mit den historischen Ermittlungsakten der Kriminalpolizei beschäftigt und Justizforscher Harald Stockhammer skizziert am Schluss das Militärgerichtsverfahren im Mordfall Hickl.

Diese Sendung wurde von Marion Umgeher gestaltet.

Sound: Bensound/Shadow

Napsat komentář