Juli-Putsch 1934: Wer hat Franz Hickl erschossen?

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KulturTon
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Die Spürnasenecke in der Praxis

Innsbrucker Stadtpolizei-Kommandant als Opfer von Nationalsozialisten

1934 war die politische Lage in Österreich sehr angespannt. Es kommt am 25. Juli 1934 zu einem Putschversuch der Nationalsozialisten. In Wien wird Bundeskanzler Engelbert Dollfuss angeschossen und stirbt schließlich an den Verletzungen. Auch in Tirol gibt es ein Opfer: Der Innsbrucker Stadtpolizeikommandant Franz Hickl wird von Nationalsozialisten ermordet. Doch wer hat den Mord in Auftrag gegeben? Und wer hat die Tat schließlich ausgeführt?

Dieser Frage geht diese KulturTon-Sendung in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck nach. Sie ist eine Zusammenfassung eines Vortrages des Fachzirkels «Exekutivgeschichte und Traditionspflege» der Landespolizeidirektion Tirol. Der Leiter der Tiroler Landesarchivs, Christoph Haidacher gibt zunächst einen Überblick in die politische Situation vor dem Juli-Putsch. Polizei-Historiker Peter Hellensteiner hat sich intensiv mit den historischen Ermittlungsakten der Kriminalpolizei beschäftigt und Justizforscher Harald Stockhammer skizziert am Schluss das Militärgerichtsverfahren im Mordfall Hickl.

Diese Sendung wurde von Marion Umgeher gestaltet.

Sound: Bensound/Shadow

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