Von Frauenbildung und Frauenschutz

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FROzine
  • FROzine03122025
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Zum Verrückt werden: Stimmen hören und Psychose

Der Verein das kollektiv blickt auf eine langjährige Geschichte der kritischen Bildungsarbeit mit depriviligierten Frauen* zurück. Seit 2019 beschäftigen sich die Mitglieder mit dem Ansatz einer poetischen Haltung. Inspiriert von Schwarzen, queer-, post- und dekolonialen Feminismen, sowie von Ansätzen der educação popular konzipieren sie diese als eine gemeinsame Arbeit an der Entfaltung der Vorstellungskraft, eingebettet in historischen Kämpfen, gegenwärtigen Erfahrungen und zukünftigen Utopien, ohne eine lineare Vorstellung von Zeit zu wiederholen. Dabei begeben sie sich in den Raum des Uneindeutigen, des Unbekannten, des Poetischen und versuchen dabei offen und selbstreflexiv zu sein, ohne die Ergebnisse des Prozesses festzuschreiben.

Sarah Mo Paulovsky hat Gergana Minerva, Rubia Salgado, Zafirina Ramanasandratana Ep Wattteroth und Kim Carrington vom kollektiv zum Interview getroffen, um die letzten 10 Jahre Revue passieren zu lassen, auf die Gründungsgeschichte einzugehen und aktuelle politische Herausforderungen zu thematisieren sowie der Frage nachzugehen: Was bedeutet es eigentlich, eine poetische Haltung zu haben?

Interview anhören

Außerdem hört ihr Ausschnitte aus der feministischen Soiree, zu der das Frauenhaus Linz kürzlich lud. Stattgefunden hat diese am 28.11.2025, und zwar im Moviemento Kino Linz, mit anschließender Feier im Solaris. Mit dabei und vor Ort gesprochen haben die Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner, Andrea Ilsinger, Cat Calls of Linz sowie StoP Linz. Sarah Mo Paulovsky war dort & hat ein kleines Stimmungsbild mitgebracht.

Beitrag anhören

Moderation & Sendungsgestaltung: Sarah Mo Paulovsky

Informationen unter:

das kollektiv

maiz

Frauenhaus Linz

StoP Linz

Autonome Österreichische Frauenhäuser

16 Tage gegen Gewalt an Frauen

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