Gedanken sind mächtig und können je nach Ausrichtung belastend oder aufrichten. Auch Worte können verletzend wie nährend sein. Aus diesem Grund ist es so wichtig, achtsam mit den eigenen Gedanken und Worten umzugehen. Leider wird ihre Macht im Alltag noch immer zu oft gering eingeschätzt.
Aus diesem Grund blickt Philipp Feichtinger in dieser neuen Folge von „Fühl di wohl“ auf verschiedene Hintergründe, warum uns Gedanken durchaus herausfordern können. Neben den Erkenntnissen des japanischen Wissenschaftlers Masaru Emoto und seinen Versuchen mit Wasserkristallen geht es auch um die Bedeutung von Glaubenssätzen.
Im praktischen Teil lernst du nicht nur zu deinen Glaubenssätzen positive neue Alternativen zu verankern, sondern Worte und Gedanken ganz bewusst für deine Ausrichtung zu nutzen.
Wir möchten jedoch auch darauf hinweisen, dass die hier in der Sendung vorgestellten Methoden, Tipps und Informationen keinen Ersatz für die Einnahme von Medikamenten, den Gang zum Arzt/zur Ärztin oder zu Therapeut*innen darstellt und nur als Ergänzung von schulmedizinischen Verfahren dient. Alle Inhalte wurden besten Gewissens ausgewählt. Die Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung.
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