KulturTon: Uni Konkret Magazin | 15.10.2018

Podcast
KulturTon
  • 2018_10_15_kt_beitrag_bittere_orangen_anna_praxmarer
    08:00
  • 2018_10_15_kt_beitrag_soja_hafner_bfoe
    07:38
  • 2018_10_15_kt_interview_veronika_schuchter
    09:05
  • 2018_10_15_kt_unikonkretmagazin
    30:00
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Uni Konkret Magazin am 20.5. – Wortdenkmäler, Pop-Kultur und Ästhetik in der Musik
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Innsbruck liest 2024 - Bestseller-Autorin Caroline Wahl im Interview
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Innsbrucker Wortdenkmäler: Was hat Marmelade mit Nationalsozialismus zu tun?
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Uni Konkret Magazin am 6.5. – Christine Lavant, diskriminierende Sprache in Befunden und das w:orte Lyrikfest
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"Komm, sei kein Frosch" – Workshop für Kinder
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Faszinierende Vogelwelt neben dem Alpenzoo
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Uni Konkret Magazin am 1.4. – Slutshaming, Popkultur und Sexualpädagogin Corina Sauermoser

Uni Konkret Magazin

  • LITERATURKRITIK ALS GENDER-DISKURS – STUDIOGAST: VERONIKA SCHUCHTER
    Die Literaturkritik ist immer noch stark männlich dominiert. Die Germanistin Veronika Schuchter beschäftigt sich damit, welche Bücher in überregionalen Zeitungen besprochen werden und untersucht die Geschlechterverteilung unter den Kritikerinnen und Kritikern. Welche Texte werden überhaupt wahrgenommen? Besprechen Männer eher Bücher von Männern und Frauen eher Bücher von Frauen? Mit diesen Fragen setzt sie sich unter anderem in ihrem aktuellen Forschungsprojekt auseinander.
    Das Gespräch führt Ramona Pohn

  • BITTERE ORANGEN – NEUES BUCH VON GILLES RECKINGER
    Seit 2012 reist Gilles Reckinger regelmäßig nach Süditalien. Der Europäische Ethnologe hat es sich zur Aufgabe gemacht, dort Migrantinnen und Migranten aus subsaharischen Regionen regelmäßig zu begleiten. Kürzlich veröffentlicht wurde sein Buch „Bittere Orangen“ (Peter Hammer Verlag), in dem er die Ausbeutung von Asylwerberinnen und Asylwerber auf Obstplantagen dokumentiert. Es versteht sich als Nachfolgewerk zu seinem bereits 2013 erschienenen Buch „Lampedusa“, das mit dem „Bruno Kreisky Preis für das politische Buch“ ausgezeichnet wurde.
    Ein Beitrag von Anna Praxmarer

  • SOJA FÜR DEN REST DER WELT?
    Argentinien ist einer der größten Sojaproduzenten der Welt, ein großer Teil wird im Nordwesten des Landes angebaut. Die Umwelt in der Provinz Salta wurde dadurch massiv verändert, Proteste gibt es dennoch nicht. Die Bevölkerung nimmt das weitgehend hin – warum, hat der Robert Hafner vom Institut für Geographie der Uni Innsbruck erforscht.
    Ein Beitrag von Melanie Bartos vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Uni Innsbruck
    Das ganze Gespräch zum Nachhören gibt es unter uibk.ac.at/podcast/zeit


Moderation: Ramona Pohn

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