Im Gespräch mit Klimaforscher Georg Kaser

Podcast
FROzine
  • Im Gespräch mit Klimaforscher Georg Kaser
    32:56
audio
51:25 Min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 Min.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 Min.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 Min.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 Min.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 Min.
Queere Anthropologie
audio
50:37 Min.
Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie
audio
48:44 Min.
Vergessene Krisen und die anthropologische Sicht auf Medizin
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: 40 Jahre Tschernobyl

„Es ist fast alles wirksam, aber nur wenn es viele tun.“ | Im Gespräch mit Klimaforscher Georg Kaser.

Georg Kaser wirkte an insgesamt 3 Berichtszyklen des Weltklimarates IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) mit. Er ist Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, seit 2021 Vizepräsident des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung und arbeitete unter anderem als Universitätsprofessor für Klima- und Kryosphärenforschung.

Im Interview spricht Georg Kaser darüber, wie Aufforderungen zu Veränderung in der Gesellschaft oft einen gewissen Widerstand im Affekt und ein Gefühl von einem „Eingriff ins Privatleben“ auslösen und inwiefern dies das Handeln im Klimawandel einschränkt.

Auch wird im Interview ein genauerer Fokus auf die heimischen Alpen geworfen. Ist es in Hinsicht auf die Zerstörung der Natur überhaupt noch vertretbar schizufahren? Was würde ein mögliches Abschmelzen der heimischen Gletscher für uns als Bevölkerung bedeuten? Warum werden beim „Gletscherschutz“ eigentlich nicht die Gletscher selbst geschützt?

Auch auf die allgegenwärtige Thematik, inwiefern wir im Klimawandel abhängig von der Politik sind und wie es sich trotzdem immer lohnt auch als Einzelperson zu handeln, gibt Georg Kaser Antworten.

Schreibe einen Kommentar