Weltempfänger: Tourismus in Kuba

Podcast
FROzine
  • Weltempfänger: Tourismus in Kuba
    50:00
audio
57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes
audio
50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
audio
50:02 Min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
mediamissing
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
audio
59:30 Min.
Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Uganda - Kampf um Demokratie
audio
52:03 Min.
PK "Unsere Kinder brauchen uns jetzt" und Ankündigung zum 8. März

Tourismus in Kuba: Wie verändert er die Gesellschaft?

Jedes Jahr reisen Millionen Menschen aus aller Welt nach Kuba. Sie bringen dringend benötigte Devisen ins Land. Dies ist eine zentrale Einkommensquelle für die rund 10 Millionen Kubaner*innen und den Staat der Karibikinsel. Aber was bedeutet diese massive touristische Präsenz für die kubanische Bevölkerung? Wer profitiert und wer bleibt auf der Strecke? Um diese Fragen besser zu verstehen, sprach npla mit dem Politikwissenschaftler Bert Hoffmann, den Journalist*innen Cynthia de la Cantera Toranzo und Marcel Kunzmann Toranzo sowie der Studentin Dayma Noa gesprochen. Moderation und Reportage der neuen Folge von „Ohren auf Lateinamerika“ übernahmen Sarah Schaarschmidt, Karina Tarasiuk und Margot Ravereau. Voice Over sprechen Tininiska Zanger Montoya und Johanna Fuchs.

Ohren auf Lateinamerika zum Nachhören

Tiefseebergbau gefährdet Ökosysteme

Tiefseebergbau beschäftigt die Medien, Ökolog*innen und auch viele Staaten schon seit Jahren. Versprochen werden sich durch Bergbau am Meeresboden wichtige Rohstoffe, wie etwa seltene Erden. Das klingt natürlich vielversprechend, vor allem unter der Prämisse, dass der Abbau an der Oberfläche stattfindet und dadurch relativ einfach sei.

Andreas Manhart ist Geograf und Senior Researcher im Bereich Produkte und Stoffströme beim Öko-Institut. Er arbeitet an Projekten zu Elektroschrott, Batterie Recycling und Abfallmanagement. RDL sprach mit ihm über die Bedeutung des Tiefseebergbaus und auch über ein mögliches Regeldokument.

Gespräch zum Nachhören

Moderation: Nora Niemetz
CC-BY: Ronald Kah, happy rock