There Is No Alternative? Wie neoliberale „Sachzwänge“ die Demokratie untergraben

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Vienna REC
  • 20260430 There is no alternative
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Ob Sparpolitik, Privatisierungen oder Aufrüstung – politische Entscheidungen werden häufig als „alternativlos“ dargestellt. Doch was bedeutet das für unsere Demokratie? Wenn zentrale gesellschaftliche Fragen als bloße Sachzwänge erscheinen, schrumpft der politische Gestaltungsspielraum. Gleichzeitig wächst bei vielen Menschen der Eindruck, dass ihre Mitwirkung ohnehin nichts bewirken kann.

Seit der neoliberalen Wende wurden Verteilungsfragen zunehmend entpolitisiert und öffentliche Bereiche dem Markt überlassen. Droht Demokratie dadurch zur Fassade zu werden, während wirtschaftliche Interessen den Ton angeben? Und vor allem: Welche Alternativen gibt es, um demokratische Handlungsspielräume zurückzugewinnen?

Es diskutieren:

Boris Ginner (AK Wien)
Emil Engels (Attac)
Martina Zandonella (Foresight)

Die Moderation übernimmt Patricia Hladschik vom Zentrum polis.

Die Veranstaltung fand am 27. Mai 2026 in der FAKTory Wien statt.

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