Starke Frauen in der Diaspora

Podcast
FROzine
  • 2021_03_23_FROzine_59m55s
    59:56
audio
51:25 Min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 Min.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 Min.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 Min.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 Min.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 Min.
Queere Anthropologie
audio
50:37 Min.
Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie
audio
48:44 Min.
Vergessene Krisen und die anthropologische Sicht auf Medizin
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: 40 Jahre Tschernobyl

Weibliche Vorbilder in der Diaspora: ihre Wirkung auf die Communities, ihre Erfolgsgeschichten und der tägliche Kampf gegen Diskriminierung und Rassismus. Eine Veranstaltung zum Weltfrauentag rückte ihre Geschichten in den Vordergrund.

Ihre Arbeit ist unersetzlich, ihre Wirkung enorm und ihre Vorbildrolle unglaublich groß.

Mit diesen Worten leitete Delna Antia-Tatić, Chefredakteurin von „das Biber“ , eine Diskussionsrunde anlässlich des Internationalen Frauentags ein. Frauen in der Diaspora seien unglaublich stark, ihre Vorbildwirkung für Mädchen in den Communities zentral, und dennoch sind ihre Leistungen und Erfolgsgeschichten in der Öffentlichkeit meist unsichtbar und unerhört.

Daher der Titel der Veranstaltung: “Unerhört?! Starke Frauen in der Diaspora”.  Aktivistinnen aus migrantischen Communities sprachen dabei über ihren Werdegang, über Herausforderungen und den täglichen Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung. Organisiert wurde die Diskussionsrunde vom Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation (VIDC) in Kooperation mit OKTO TV und den Vereinen Seti Women und IGASUS.

Zu Gast waren u.a.:

Aadilah Amin: Die gebürtige Afghanin studiert Rechtswissenschaften und Germanistik an der Universität Wien. Sie engagiert sich bei der Interessengemeinschaft der afghanischen Schülerinnen und Studierenden – IGASUS.

Esther Maria Kürmayr: Leiterin des Vereins Schwarze Frauen Community, Anti-Diskriminierungsexpertin, Sozialarbeiterin und Lehrerin.

Ishraga Mustafa Hamid: Sie wurde 2020 mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien ausgezeichnet. Sie wurde in der Stadt Kosti im Sudan geboren, ist dort aufgewachsen und studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowohl im Sudan als auch an der Universität Wien.

Rojin Ali: Die Kurdin wurde in Syrien geboren, hat in Damaskus Soziologie studiert und als Sozialarbeiterin gearbeitet. Vor sieben Jahren ist sie als Flüchtling nach Österreich gekommen und war danach sechs Jahre im Flüchtlingsbereich tätig.

 

In der Sendung hören Sie Ausschnitte aus diesen Erfolgsgeschichten. Die gesamte Diskussion kann hier nachgesehen werden: VIDC: Unerhört?! Starke Frauen in der Diaspora

Schreibe einen Kommentar